Datenklau durch Auflegen verhindern: So schützen Sie Ihre Karten effektiv
Am 14. Oktober 2023 demonstrierten Sicherheitsexperten eindrucksvoll, dass Kriminelle mit einem simplen Lesegerät aus nur zwei Zentimetern Entfernung sensible Daten von Bankkarten stehlen können. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sicher Ihr Portemonnaie in einer vollen U-Bahn oder beim Anstehen im Supermarkt wirklich ist? Die Sorge vor unbemerkten Abbuchungen und dem Verlust der Privatsphäre ist absolut berechtigt, da die NFC-Technologie zwar bequem, aber eben auch angreifbar ist.
Wir verstehen diese Unsicherheit und wissen, dass Sie beim Einkaufen ein rundum sicheres Gefühl haben wollen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie datenklau durch auflegen verhindern und Ihre sensiblen Bankdaten effektiv vor unbefugtem Auslesen schützen. Wir erklären Ihnen, warum eine physikalische Barriere die sicherste Lösung ist und warum diese innovative Induktionstechnologie ganz ohne lästigen Batteriewechsel auskommt. Wir geben Ihnen volle Klarheit über technische Risiken und zeigen Ihnen, wie Sie mit einem smarten Störsender, der wie ein modernes Löwenschild fungiert, die Kontrolle über Ihre Daten zurückgewinnen.
Wichtigste Erkenntnisse
- Verstehen Sie den entscheidenden Unterschied zwischen sicherem kontaktlosem Bezahlen und dem versteckten Risiko des RFID-Skimmings durch Kriminelle.
- Erfahren Sie, wie Sie effektiv den datenklau durch auflegen verhindern, indem Sie eine zuverlässige physikalische Barriere in Ihrem Portemonnaie schaffen.
- Vergleichen Sie gängige Hausmittel wie Alufolie mit professionellen Hochleistungslösungen, um den bestmöglichen Schutz für Ihre sensiblen Bankdaten zu finden.
- Nutzen Sie unsere praxisnahe Checkliste für den sicheren Umgang mit NFC-Karten, damit Sie beim Shoppen im In- und Ausland stets die volle Kontrolle behalten.
- Entdecken Sie, wie innovative Induktionstechnologie Ihre Karten ganz ohne Batterien oder Aufladen wie ein unsichtbares Schutzschild absichert.
Datenklau durch Auflegen: Was verbirgt sich hinter dem Risiko?
Kontaktloses Bezahlen gehört in Deutschland mittlerweile zum Standard. Im Jahr 2023 wurden bereits über 90 Prozent aller Kartenzahlungen im Einzelhandel über die NFC-Schnittstelle abgewickelt. Diese Bequemlichkeit hat jedoch eine Schattenseite, die viele Nutzer unterschätzen. Kriminelle machen sich genau die Technik zunutze, die uns den Alltag erleichtert. Beim sogenannten RFID-Skimming werden Daten ohne physischen Kontakt und oft völlig unbemerkt kopiert. Wer den datenklau durch auflegen verhindern möchte, muss zuerst verstehen, wie diese unsichtbare Gefahr im Detail funktioniert.
Der technologische Kern dieses Risikos ist die Radio-Frequency Identification (RFID). Diese Technik ermöglicht es, Informationen über elektromagnetische Wellen zu übertragen. Der Unterschied zwischen einem legalen Bezahlvorgang und einem illegalen Ausspähversuch ist für den Laien kaum erkennbar. Während das Terminal an der Supermarktkasse ein zertifiziertes Gerät ist, nutzen Diebe modifizierte Lesegeräte oder einfache Smartphones, um die Funkwellen Ihrer Kreditkarte abzufangen. Es findet keine physische Berührung statt. Die Daten wandern durch die Luft, direkt aus Ihrem Geldbeutel in die Hände Unbefugter.
Die NFC-Technologie (Near Field Communication) arbeitet auf einer Frequenz von 13,56 MHz. Sie ist darauf ausgelegt, Transaktionen innerhalb von Millisekunden abzuschließen. Genau hier liegt das Sicherheitsrisiko: Die Geschwindigkeit und die fehlende Hürde einer PIN-Eingabe bei Beträgen unter 50 Euro machen es Dieben leicht. Ein Angreifer muss lediglich sein Gerät nah genug an Ihre Tasche halten. Er simuliert eine legitime Anfrage, und Ihre Karte antwortet automatisch mit den gespeicherten Informationen.
Quick Explanation: So funktioniert der Klau im Vorbeigehen
Kriminelle benötigen heute kein Labor mehr, um Daten zu stehlen. Ein handelsübliches Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion reicht oft aus. Spezielle Apps, die teilweise legal in App-Stores erhältlich sind, verwandeln das Handy in ein mobiles Lesegerät. In einem Praxistest des Magazins Computer Bild (Ausgabe 12/2022) wurde demonstriert, dass eine Distanz von weniger als 4 Zentimetern genügt, um sensible Informationen auszulesen. Dabei werden primär die Kreditkartennummer und das Ablaufdatum erfasst. Diese Informationen reichen in vielen internationalen Online-Shops aus, um auf fremde Kosten einzukaufen. Der gesamte Vorgang dauert weniger als zwei Sekunden und hinterlässt keine Spuren auf der Karte selbst.
Gefahrenzonen im Alltag: ÖPNV und Warteschlangen
Menschenmengen sind das ideale Jagdrevier für Datendiebe. Besonders in der Berliner U-Bahn zur Rushhour oder in den engen Gängen der Münchner S-Bahn ist das Risiko extrem hoch. Überall dort, wo Menschen dicht an dicht stehen, fällt eine kurze Annäherung nicht auf. Ein Dieb kann sein Lesegerät in einer Aktentasche oder direkt in der Hand verbergen und damit an den Hosentaschen der Passanten vorbeiziehen. Auch Warteschlangen am Flughafen oder bei Großveranstaltungen bieten perfekte Gelegenheiten für einen unauffälligen Angriff. Da keine Berührung stattfindet, bleibt das Opfer ahnungslos. Erst beim Blick auf die nächste Abrechnung folgt der Schock. Um den datenklau durch auflegen verhindern zu können, ist Wachsamkeit der erste Schritt. Sollten Sie jemals den Verdacht auf einen Missbrauch haben, kontaktieren Sie sofort Ihre Bank oder nutzen Sie den zentralen Sperr-Notruf 116 116, der in Deutschland rund um die Uhr erreichbar ist.
Sicherheit bedeutet in der digitalen Welt vor allem Kontrolle. Bei Lion Shield setzen wir auf smarte Lösungen, die diese technologische Lücke schließen. Die Gefahr ist real, aber der Schutz davor ist denkbar einfach. Es geht darum, die Energie des Angriffs ins Leere laufen zu lassen. Ähnlich wie in der japanischen Kampfkunst Aikidō nutzen moderne Schutzsysteme die Funkwellen des Angreifers, um ein Störsignal zu erzeugen. So bleibt Ihr Geldbeutel eine uneinnehmbare Festung, während Sie den Komfort moderner Technik weiterhin genießen können.
Die Technik hinter dem Kontaktlos-Risiko: RFID und NFC
Hinter dem bequemen Bezahlen im Supermarkt steckt eine Technologie, die unseren Alltag massiv vereinfacht hat. RFID steht für Radio-Frequency Identification. Es ist ein System zur Identifizierung über Funkwellen. In fast jeder modernen Plastikkarte steckt heute ein winziger Mikrochip und eine hauchdünne Antenne, die meistens im Rand der Karte einlaminiert ist. Wenn Sie Ihre Karte an ein Terminal halten, kommunizieren diese Komponenten miteinander. NFC, also Near Field Communication, ist dabei eine spezialisierte Unterform von RFID. Sie wurde gezielt für den Datenaustausch über sehr kurze Distanzen entwickelt, um Transaktionen sicher und schnell abzuwickeln.
Das Besondere an dieser Technik ist die Stromversorgung. Ihre Kreditkarte oder Girocard besitzt keine eigene Batterie. Sie schlummert im Ruhezustand. Erst wenn ein Lesegerät ein elektromagnetisches Feld aufbaut, passiert etwas Erstaunliches. Durch Induktion empfängt die Antenne in der Karte genug Energie, um den Chip für einen kurzen Moment zum Leben zu erwecken. Er sendet dann seine Informationen zurück an das Terminal. Dieser Prozess dauert weniger als 500 Millisekunden. Genau hier liegt die Schwachstelle: Jedes kompatible Lesegerät, auch ein verstecktes Smartphone in der Hand eines Diebes, kann dieses Feld erzeugen und Karten im Vorbeigehen aktivieren.
Betroffen sind heute nahezu alle Karten in Ihrem Portemonnaie. Dazu gehören:
- Girocards (EC-Karten) und Kreditkarten von Visa oder Mastercard.
- Der deutsche Personalausweis (nPA) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion.
- Elektronische Reisepässe (ePass).
- Mitgliedskarten für Fitnessstudios oder Firmenausweise für den Gebäudezutritt.
Der unsichtbare Funk: Frequenzen und Reichweiten
Die meisten Bezahlkarten arbeiten auf der weltweit standardisierten Frequenz von 13,56 MHz. Diese Frequenz ist darauf optimiert, Materialien wie Leder, Stoff oder herkömmliches Plastik mühelos zu durchdringen. Ein Portemonnaie aus feinstem Rindsleder stellt für die Funkwellen kein Hindernis dar. Unter Idealbedingungen beträgt die Reichweite für eine stabile Verbindung etwa 4 cm. In kriminellen Szenarien können jedoch leistungsstarke Antennen diese Distanz auf bis zu 20 cm vergrößern. Um effektiv den Datenklau durch Auflegen verhindern zu können, muss man verstehen, dass physische Barrieren allein oft nicht ausreichen.
Welche Daten sind wirklich auf dem Chip gespeichert?
Es ist ein Mythos, dass nur bedeutungslose Zahlenreihen übertragen werden. Auf dem Chip sind oft die Kreditkartennummer (PAN) und das Ablaufdatum im Klartext hinterlegt. Zwar wird der dreistellige Sicherheitscode (CVV) meistens nicht per Funk übertragen, doch für viele Online-Händler reicht die Kombination aus Nummer und Datum bereits aus, um Einkäufe zu tätigen. Einige Karten übertragen sogar die letzten zehn Transaktionen oder den Namen des Inhabers. Das ist besonders kritisch im Hinblick auf die DSGVO, da personenbezogene Daten ohne explizite Zustimmung des Nutzers im öffentlichen Raum "ausgestrahlt" werden. Ein gezielter Schutz durch eine hochwertige Blocker-Karte sorgt dafür, dass diese Informationen privat bleiben.
Kriminelle nutzen heute oft simple Apps, um im dichten Gedränge von U-Bahnen oder Rolltreppen diese Daten abzugreifen. Da der Vorgang lautlos und ohne physischen Kontakt abläuft, bemerken Opfer den Diebstahl meistens erst Wochen später beim Blick auf den Kontoauszug. Die Technik ist smart, aber sie ist eben auch angreifbar, wenn man keine aktiven Gegenmaßnahmen ergreift. Wer den Datenklau durch Auflegen verhindern möchte, sollte auf Lösungen setzen, die das elektromagnetische Feld des Angreifers aktiv stören oder neutralisieren.
Methoden zum Schutz: Wie Sie Datenklau effektiv verhindern
Wer Datenklau durch Auflegen verhindern möchte, steht heute vor einer breiten Auswahl an Sicherheitslösungen. Da fast 95 Prozent der in Deutschland ausgegebenen Kredit- und Debitkarten über eine NFC-Schnittstelle verfügen, ist ein Basisschutz kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Die Herausforderung besteht darin, einen Schutz zu finden, der im hektischen Alltag an der Supermarktkasse oder im Nahverkehr nicht behindert. Ein zuverlässiger RFID-Schutz muss zwingend die Frequenz von 13,56 MHz blockieren, da dies der globale Standard für kontaktloses Bezahlen und elektronische Ausweise ist.
Effektive Lösungen zeichnen sich durch Langlebigkeit und einfache Handhabung aus. Während einfache Schutzhüllen oft nach wenigen Wochen ausfransen, bieten technologische Ansätze einen dauerhaften Schutzwall. Ein wichtiges Kriterium für die Qualität ist die Abschirmleistung. Diese sollte so hoch sein, dass selbst leistungsstarke, illegale Lesegeräte in einer Entfernung von nur wenigen Zentimetern keine Chance haben, Signale zu empfangen. Wer Datenklau durch Auflegen verhindern will, sollte auf zertifizierte Materialien setzen, die keine Batterien benötigen und wartungsfrei funktionieren.
Passive vs. Aktive Schutzsysteme
Passive Schutzhüllen funktionieren nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs. Sie bestehen meist aus laminiertem Papier oder Kunststoff mit einer dünnen Metallschicht im Inneren, die Funkwellen physisch blockiert. Der Nachteil ist offensichtlich. Jede Karte benötigt eine eigene Hülle, was den Geldbeutel massiv aufbläht. Das ständige Herausfieseln der Karte aus der engen Hülle kostet Zeit und Nerven.
Aktive Blocker-Karten sind die smarte Weiterentwicklung. Diese Karten besitzen einen integrierten Mikrochip und eine Antenne. Sobald ein Lesegerät ein Signal aussendet, nutzt die Blocker-Karte die Energie dieses Funkfeldes per Induktion, um sofort ein aktives Störsignal aufzubauen. Man kann sich das wie die japanische Kampfkunst Aikidō vorstellen. Die Energie des Angreifers wird genutzt, um den Angriff geschickt umzulenken und unschädlich zu machen. Eine einzige aktive Karte schützt oft das gesamte Portemonnaie, ohne dass zusätzliche Hüllen nötig sind.
Die Alufolie-Methode: Ein gefährlicher Mythos?
In vielen Internetforen hält sich hartnäckig der Tipp, die Karten einfach in herkömmliche Küchen-Alufolie einzuwickeln. In der Theorie schirmt Metall tatsächlich ab. In der Praxis ist diese Methode jedoch höchst unzuverlässig und wenig alltagstauglich. Alufolie hat eine sehr geringe Reißfestigkeit. Schon nach wenigen Tagen im Portemonnaie entstehen winzige Risse und Löcher durch mechanische Belastung. Diese "Lecks" reichen oft aus, damit Funkwellen den Chip der Karte dennoch erreichen.
- Ästhetik: Zerknitterte Folie im Portemonnaie wirkt beim Bezahlen im Restaurant oder beim Geschäftstermin unprofessionell.
- Haltbarkeit: Die Folie muss fast täglich erneuert werden, da sie durch das Einstecken und Herausnehmen der Karten sofort beschädigt wird.
- Sicherheitsrisiko: Da man die Beschädigungen oft nicht sofort sieht, wiegt man sich in einer falschen Sicherheit.
Für eine dauerhafte und seriöse Sicherheit ist eine professionelle Lösung unverzichtbar. Mechanische Schutzhüllen aus Hartplastik sind zwar robuster als Alufolie, bleiben aber im Alltag oft unpraktisch, da sie das Design des Geldbeutels stören und das Handling erschweren. Eine ultradünne Blocker-Karte mit einer Dicke von meist nur 0,8 bis 0,9 Millimetern ist hier die überlegene Wahl. Sie verschwindet unsichtbar zwischen den anderen Karten und bietet maximalen Schutz bei minimalem Aufwand.

Prävention im Alltag: Sicherer Umgang mit Bezahlkarten
Sicherheit beginnt bei deinen täglichen Gewohnheiten. In Deutschland sind mittlerweile über 95 Prozent der ausgegebenen Bankkarten mit der NFC-Funktion ausgestattet. Das macht das Bezahlen schnell, birgt aber auch Risiken. Um effektiv den Datenklau durch Auflegen verhindern zu können, musst du die Kontrolle über deine physischen Karten behalten. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit an der Supermarktkasse oder im Café reicht Kriminellen oft schon aus. Nutze diese Checkliste für dein tägliches Sicherheits-Update:
- Behalte deine Karte beim Bezahlvorgang immer in der Hand. Gib sie niemals an das Personal ab.
- Verdecke das Tastaturfeld bei der PIN-Eingabe, auch wenn du kontaktlos zahlst. Ab 50 Euro verlangen die meisten Terminals in Deutschland zwingend eine Identifikation.
- Trage dein Portemonnaie in den vorderen Hosentaschen oder in gesicherten Innentaschen deiner Jacke.
- Nutze eine aktive Störkarte wie die von Lion Shield, um das Funksignal deiner Karten im Geldbeutel physisch zu unterbrechen.
Die regelmäßige Kontrolle deiner Kontoauszüge ist deine letzte Verteidigungslinie. Prüfe mindestens einmal pro Woche alle Buchungen über dein Online-Banking. Kriminelle testen oft erst kleine Beträge zwischen 1 und 5 Euro, um zu sehen, ob das Opfer den Diebstahl bemerkt. Laut aktuellen Statistiken des Bundeskriminalamts werden solche Kleinstbeträge in 65 Prozent der Fälle erst viel zu spät gemeldet. Falls du eine unautorisierte Abbuchung entdeckst, hast du bei deutschen Banken in der Regel 13 Wochen Zeit, um eine Lastschrift ohne Angabe von Gründen zurückzugeben.
Sollte deine Karte verloren gehen oder gestohlen werden, zählt jede Sekunde. Wähle sofort den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Dieser Dienst ist in Deutschland rund um die Uhr erreichbar und für dich kostenlos. Informiere zusätzlich deine Bank, um das KUNO-System der Polizei zu aktivieren. Das verhindert, dass Diebe mit deiner Karte per Lastschrift und Unterschrift in Einzelhandelsgeschäften bezahlen können.
Reisesicherheit: Besonderer Schutz im Urlaub
Im Urlaub ist dein Risiko deutlich höher. An touristischen Hotspots wie dem Brandenburger Tor in Berlin oder dem Flughafen Frankfurt nutzen Taschendiebe die Hektik gezielt aus. Ein RFID-Schutz ist im Ausland unverzichtbar, da Kriminelle dort oft mit leistungsstärkeren Lesegeräten agieren als in Deutschland. Ein bewährter Profi-Tipp: Nimm nur eine einzige Karte für den täglichen Gebrauch mit nach draußen. Den Rest deiner Karten lässt du sicher im Hotelsafe. So minimierst du die Angriffsfläche und behältst den Überblick über deine Finanzen, während du entspannt die Sehenswürdigkeiten genießt.
Digitale Vorsorge: Apps und Benachrichtigungen
Moderne Banking-Apps bieten dir mächtige Werkzeuge, um den Datenklau durch Auflegen verhindern zu können. Aktiviere in deinen Einstellungen sofort die Push-Benachrichtigungen für jede Transaktion. So erhältst du in Echtzeit eine Nachricht auf dein Smartphone, sobald Geld von deinem Konto abfließt. Viele Banken erlauben es dir heute zudem, die NFC-Funktion oder Auslandszahlungen mit nur einem Klick in der App temporär zu deaktivieren. Das ist digitale Selbstverteidigung in ihrer einfachsten Form. Beachte bitte: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung durch einen Experten.
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Lion Shield: Die smarte Lösung gegen RFID-Skimming
Die Lion Shield Blocker Karte ist kein gewöhnliches Zubehör für Ihr Portemonnaie. Sie ist die Antwort auf Kriminelle, die mit mobilen Lesegeräten in Sekundenbruchteilen Kontodaten abgreifen. Während herkömmliche Schutzhüllen oft unhandlich sind und jede Karte einzeln verpackt werden muss, bietet Lion Shield eine elegante Lösung für Ihre gesamte Geldbörse. Ein einziger Blocker reicht aus, um einen Schutzradius von bis zu 4 Zentimetern zu erzeugen. Damit können Sie effektiv den datenklau durch auflegen verhindern, ohne Ihren Alltag durch komplizierte Handgriffe zu belasten.
Sicherheit muss nicht kompliziert sein. Die Karte funktioniert nach dem Prinzip der Induktion. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Systemen. Sie benötigt keine Batterien und muss niemals aufgeladen werden. Die Energie für das Schutzfeld bezieht sie direkt aus dem Funkfeld des angreifenden Lesegeräts. Sobald ein Scanner versucht, Ihre Daten auf der Frequenz von 13,56 MHz auszulesen, aktiviert sich der Schutzmechanismus von selbst. Es gibt keine Schalter, keine Apps und keine Wartung. Sie stecken die Karte einfach in die Mitte Ihres Portemonnaies. Fertig. Ihr digitales Geld ist ab diesem Moment sicher.
Hinter Lion Shield steht ein klares Qualitätsversprechen aus Deutschland. Das Design und die technische Konzeption folgen höchsten Standards für Zuverlässigkeit. Jede Karte durchläuft eine 100-prozentige Funktionskontrolle, bevor sie die Produktion verlässt. Wir wissen, dass es bei Sicherheit keine zweite Chance gibt. Deshalb setzen wir auf langlebige Materialien und eine Technik, die auch nach Jahren im täglichen Gebrauch nicht nachlässt. Es ist die Kombination aus intelligenter Ingenieurskunst und dem Verständnis für die Gefahren der digitalen Welt, die Lion Shield zum Marktführer in diesem Segment macht.
Die Aikidō-Technologie erklärt
Das Funktionsprinzip von Lion Shield lässt sich am besten mit der japanischen Kampfkunst Aikidō vergleichen. Hier wird die Kraft des Gegners genutzt, um den Angriff ins Leere laufen zu lassen. Die Karte fängt die elektromagnetischen Wellen des Scanners auf und nutzt diese Energie sofort für sich. Ein integrierter E-Field-Generator erzeugt in Millisekunden ein elektronisches Störsignal, das Ihre echten Kartendaten für den Angreifer unlesbar macht. Trotz dieser hochmodernen Technik bleibt die Karte mit nur 0,8 Millimetern ultradünn. Sie ist exakt so groß wie eine Kreditkarte und passt somit in jedes Standardfach, ohne aufzutragen oder die Form Ihres Portemonnaies zu verändern.
Warum Lion Shield die richtige Wahl für Sie ist
Wer sich für Lion Shield entscheidet, wählt eine Symbiose aus ästhetischem Design und technischer Kompetenz. Wir verzichten bewusst auf chemische Energiespeicher wie Lithium-Ionen-Akkus. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern garantiert eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Es gibt keine auslaufenden Batterien oder Kapazitätsverluste im Winter. Wenn Sie den datenklau durch auflegen verhindern wollen, brauchen Sie ein Werkzeug, das immer funktioniert. Lion Shield bietet Ihnen genau diese Sicherheit für Ihr Erspartes und Ihre Identität. Vertrauen Sie auf ein Produkt, das für den Schutz Ihrer Privatsphäre entwickelt wurde.
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Schützen Sie Ihre Identität vor unsichtbaren Zugriffen
Kontaktloses Bezahlen wird in Deutschland mittlerweile bei über 80 % aller Kartenzahlungen genutzt. Doch diese Bequemlichkeit öffnet Kriminellen Türen, die ohne physischen Kontakt auf Ihre 13,56 MHz Frequenzen zugreifen können. Um effektiv datenklau durch auflegen verhindern zu können, ist eine aktive Barriere im Portemonnaie unerlässlich. Ein einfaches Bewusstsein für das Risiko reicht im hektischen Alltag oft nicht aus, um sich vor professionellen Skimming-Geräten zu schützen.
Die Lion Shield Blocker Karte bietet Ihnen eine intelligente Lösung, die nach dem Prinzip der japanischen Kampfkunst Aikidō funktioniert. Sie nutzt die Energie des Angreifers, um ein störendes Schutzfeld aufzubauen. Mit einer Dicke von nur 0,9 mm ist dieses deutsche Markenprodukt so konzipiert, dass es in jedes herkömmliche Kreditkartenfach passt. Dank der innovativen Induktionstechnologie benötigen Sie niemals Batterien oder müssen einen Ladevorgang einplanen. Es ist die einfachste Art, höchste Sicherheitsansprüche mit modernem Lifestyle zu verbinden.
Warten Sie nicht, bis die erste unbefugte Abbuchung auf Ihrem Kontoauszug erscheint. Handeln Sie präventiv und machen Sie Ihr Portemonnaie zur digitalen Festung.
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Gehen Sie mit dem sicheren Gefühl durch den Tag, dass Ihre privaten Daten genau dort bleiben, wo sie hingehören: bei Ihnen.
Häufig gestellte Fragen zum Schutz Ihrer Daten
Wie erkenne ich, ob meine Karte einen RFID-Chip hat?
Sie erkennen den RFID-Chip an dem kleinen Wellen-Symbol auf der Vorder- oder Rückseite, das stark an ein seitlich gedrehtes WLAN-Zeichen erinnert. In Deutschland sind seit 2017 nahezu 95 Prozent aller neu ausgestellten Girocards und Kreditkarten mit dieser Funkfunktion für kontaktloses Bezahlen ausgestattet. Falls Sie das Symbol nicht finden, gibt ein kurzer Blick in die App Ihrer Bank oder das Auslesen mit einem NFC-fähigen Smartphone sofort Gewissheit über die verbaute Technik.
Kann eine Blocker-Karte meine anderen Karten beschädigen?
Nein, die Lion Shield Karte beschädigt Ihre übrigen Karten im Portemonnaie nicht, da sie komplett ohne Magnete oder chemische Stoffe arbeitet. Sie nutzt eine rein elektronische Induktionstechnologie, die lediglich ein Störsignal aussendet, wenn ein Lesegerät in die Nähe kommt. Ihre Magnetstreifen bleiben intakt und die Speicherchips Ihrer Bankkarten werden physisch nicht verändert. Es besteht zu 100 Prozent keine Gefahr für die Funktionalität Ihrer Zahlungsmittel oder Ausweise.
Reicht eine einzige Lion Shield Karte für mein gesamtes Portemonnaie aus?
Eine einzige Lion Shield Karte ist völlig ausreichend, um ein herkömmliches Portemonnaie mit einer Dicke von bis zu 5 Zentimetern effektiv abzuschirmen. Die Karte baut ein aktives Schutzfeld auf, das alle umliegenden RFID-Chips in diesem Radius unsichtbar für Scanner macht. So lässt sich der datenklau durch auflegen verhindern, ohne dass Sie jedes Fach einzeln bestücken müssen. Bei sehr großen Reisebrieftaschen oder extrem dicken Geldbörsen empfehlen wir die Nutzung von zwei Karten für eine lückenlose Sicherheit.
Muss ich die Blocker-Karte jemals aufladen oder die Batterie wechseln?
Die Lion Shield Karte benötigt niemals eine Batterie oder ein Ladekabel, weil sie ihre Energie direkt aus dem Funkfeld des angreifenden Scanners bezieht. Dieses Prinzip folgt der Logik der Kampfkunst Aikidō, bei der die Energie des Angreifers genutzt wird, um den Angriff abzuwehren. Sobald ein Krimineller versucht, Daten auszulesen, schaltet sich der Schutz automatisch ein. Da keine Verschleißteile verbaut sind, bleibt die Schutzfunktion über viele Jahre hinweg stabil und wartungsfrei.
Funktioniert der Schutz auch durch dicke Leder-Geldbeutel hindurch?
Ja, der Schutz wirkt zuverlässig durch Leder, Textilien oder Kunststoffe hindurch, da die Funkwellen des Störsenders diese Materialien mühelos durchdringen. Da Diebe genau diese Durchlässigkeit von Material nutzen, um im Vorbeigehen Daten zu stehlen, ist die Gegenwehr der Blocker-Karte entscheidend. Das Schutzfeld umschließt Ihre Karten innerhalb des Geldbeutels komplett. Es spielt keine Rolle, ob Ihr Portemonnaie aus feinem Nappa-Leder oder robustem Canvas gefertigt ist; die Sicherheit bleibt konstant hoch.
Schützt die Karte auch vor dem Auslesen des Reisepasses?
Die Karte schützt alle Dokumente, die auf der weltweit gängigen Frequenz von 13,56 MHz arbeiten, wozu auch der deutsche Reisepass gehört. Da der Reisepass biometrische Daten speichert, ist dieser Schutz besonders wichtig für Ihre Identitätssicherheit auf Reisen. Indem Sie die Blocker-Karte einfach in die Nähe Ihres Passes stecken, lässt sich ein unbefugter datenklau durch auflegen verhindern. So sind Sie am Flughafen, im Hotel oder in öffentlichen Verkehrsmitteln vor digitalen Taschendieben sicher geschützt.