Schutz vor unbemerktem bezahlen: So sichern Sie Ihre Karten 2026 ab

Schutz vor unbemerktem bezahlen: So sichern Sie Ihre Karten 2026 ab

Wussten Sie, dass digitale Taschendiebe Ihre Kreditkartendaten im Vorbeigehen erfassen können, während Ihr Portemonnaie geschlossen in der Tasche bleibt? In einer Welt, in der laut Bundesbank bereits über 90 Prozent der Terminals kontaktloses Bezahlen unterstützen, wächst die berechtigte Sorge vor Missbrauch. Ein effektiver Schutz vor unbemerktem bezahlen wird daher im Jahr 2026 für viele Bürger zur notwendigen Vorsorge im digitalen Alltag.

Sie teilen sicher die Ansicht, dass technische Fortschritte nicht zulasten Ihrer persönlichen Privatsphäre gehen dürfen. Die Verwirrung um Fachbegriffe wie RFID, NFC oder Skimming macht es jedoch oft schwer, die tatsächliche Reichweite moderner Lesegeräte in Menschenmengen richtig einzuschätzen. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen die technischen Grundlagen des unbefugten Auslesens und vergleicht verschiedene Sicherheitsmaßnahmen für Ihren individuellen Datenschutz.

Wir präsentieren Ihnen eine smarte Lösung, die komplett ohne Batterien funktioniert und sich nahtlos in Ihren gewohnten Umgang mit Karten integriert. Sie erhalten durch diesen Artikel endlich Klarheit über die Funktionsweise von Funk-Diebstahl. Zudem erfahren Sie, wie Sie das Risiko für unbefugte Transaktionen ohne ständige Verhaltensänderung deutlich reduzieren.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Lernen Sie die technischen Grundlagen von NFC-Funkwellen kennen und identifizieren Sie die potenziellen Risiken durch unbefugtes Auslesen im Vorbeigehen.
  • Entdecken Sie den Unterschied zwischen dem physikalischen Prinzip des Faradayschen Käfigs und der modernen Störsender-Technologie durch Induktion.
  • Erhalten Sie einen fundierten Vergleich zwischen Schutzhüllen, Blocker-Karten und RFID-Wallets hinsichtlich ihrer Sicherheit und Handhabung.
  • Erfahren Sie, wie Sie durch regelmäßige Kontrollen und technische Hilfsmittel einen effektiven Schutz vor unbemerktem bezahlen in Ihren Alltag integrieren.
  • Erkennen Sie die Vorteile der ultradünnen Lion Shield® Blocker Karte als platzsparende Lösung für eine zuverlässige Absicherung Ihrer Zahlungskarten.

Grundlagen des kontaktlosen Bezahlens und die Risiken

Kontaktloses Bezahlen gehört im Jahr 2026 zum Standard an fast jeder deutschen Ladenkasse. Die Technologie ermöglicht schnelle Transaktionen ohne physischen Kontakt zwischen Karte und Terminal. Während dieser Komfort den Alltag erleichtert, entstehen neue Sicherheitslücken durch die zugrunde liegende Funktechnik. Ein effektiver schutz vor unbemerktem bezahlen setzt voraus, dass Karteninhaber die Funktionsweise dieser Systeme verstehen.

Wie funktioniert die NFC-Technologie?

NFC steht für Near Field Communication und basiert auf dem Austausch von Daten mittels elektromagnetischer Wellen. In jede moderne Kredit- oder Girokarte ist ein winziger Chip und eine Antennenspule integriert. Sobald die Karte in ein elektromagnetisches Feld gerät, wird sie durch Induktion mit Energie versorgt und sendet ihre Informationen aus.

Zahlungskarten nutzen hierfür weltweit die Frequenz von 13,56 MHz. Wer tiefer in die technischen Grundlagen der Near Field Communication eintauchen möchte, findet dort detaillierte Spezifikationen zu den Übertragungsprotokollen. Im regulären Betrieb beträgt die Reichweite nur wenige Zentimeter. Kriminelle Akteure können diese Distanz jedoch mit modifizierter Hardware künstlich vergrößern.

Das Szenario: So erfolgt das unbemerkte Auslesen

Ein unbefugtes Auslesen der Daten geschieht oft in Situationen, in denen Menschen dicht beieinander stehen. In vollen U-Bahnen in Metropolen wie Berlin oder in engen Warteschlangen können Angreifer mobile Lesegeräte unauffällig an fremde Taschen halten. Ein solches Gerät muss nicht größer als ein gewöhnliches Smartphone sein.

Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen legalen Terminals und kriminellen Scannern. Offizielle Terminals sind bei Zahlungsdienstleistern registriert und jede Transaktion ist eindeutig rückverfolgbar. Kriminelle nutzen hingegen oft modifizierte Smartphones oder leistungsstarke Antennen, um Kartendaten lediglich zu kopieren. Diese gesammelten Datensätze können später für betrügerische Online-Einkäufe oder Identitätsdiebstahl missbraucht werden.

Bei diesem sogenannten Skimming werden sensible Informationen wie die Kartennummer und das Ablaufdatum erfasst. Der dreistellige Sicherheitscode (CVV) auf der Rückseite wird in der Regel nicht übertragen. Dennoch reichen die abgegriffenen Basisdaten für viele missbräuchliche Aktivitäten aus. Spezialisierte Empfänger können Signale unter Laborbedingungen sogar aus einer Entfernung von über 50 Zentimetern erfassen.

Schnell-Erklärung: Warum herkömmliche Geldbörsen keinen Schutz bieten
  • Leder, Stoff und gängige Kunststoffe sind für Funkwellen vollständig durchlässig.
  • Die 13,56 MHz Frequenz durchdringt normale Portemonnaies ohne Widerstand.
  • Ohne eine metallische Barriere bleibt der Chip für jedes Lesegerät in der Nähe ansprechbar.
  • Ein aktiver schutz vor unbemerktem bezahlen erfordert Materialien, die das Signal gezielt blockieren oder stören.

Schutzmechanismen: Wie man Karten effektiv abschirmt

Der Schutz vor unbemerktem bezahlen basiert auf fundierten physikalischen Prinzipien. Moderne Bankkarten und Ausweise nutzen die NFC-Technologie (Near Field Communication). Diese kommuniziert auf einer festen Frequenz von 13,56 MHz. Um diese Funkverbindung zu unterbrechen, existieren zwei technologische Ansätze. Beide Methoden verhindern, dass Kriminelle Daten im Vorbeigehen abgreifen.

Passiver Schutz durch physikalische Barrieren

Passiver Schutz nutzt metallische Schichten zur Signalblockade. Das zugrunde liegende Prinzip ist der Faradaysche Käfig. Eine leitfähige Hülle umschließt die Karte vollständig. Elektromagnetische Wellen werden an der Oberfläche abgeleitet. Der Chip im Inneren bleibt für das Lesegerät unsichtbar.

Aluminiumhüllen sind ein klassisches Beispiel für diese Methode. Sie sind kostengünstig und leicht. Im Alltag zeigen sich jedoch oft Nachteile bei der Handhabung. Die Hüllen sind sperrig und vergrößern den Umfang des Portemonnaies. Zudem leidet die Haltbarkeit unter der ständigen mechanischen Belastung.

Die Materialqualität spielt hier eine entscheidende Rolle. Beschichtete Papierhüllen nutzen sich oft schon nach 3 bis 4 Monaten ab. Sobald die Metallschicht durch Knicke oder Risse beschädigt ist, lässt die Schutzwirkung nach. Ein effektiver Schutz vor unbemerktem bezahlen erfordert daher robuste Materialien, die täglichem Reiben standhalten.

Aktiver Schutz durch Störsignale

Aktive Schutzsysteme verfolgen einen intelligenteren Ansatz. Sie nutzen die Induktionstechnologie. Diese Karten benötigen keine eigene Batterie. Sie beziehen ihre Energie direkt aus dem Funkfeld des angreifenden Lesegeräts. Sobald ein Scanner ein Signal aussendet, aktiviert sich die Schutzkarte automatisch.

Die Karte baut sofort ein elektronisches Schutzfeld auf. Dieses Feld überlagert die Kommunikation und macht die Daten der Bankkarte unlesbar. Man kann sich das wie ein gezieltes Störsignal vorstellen. Es reagiert nur dann, wenn tatsächlich ein Ausleseversuch stattfindet. Das schont die Umgebung und ist hocheffizient.

Ein großer Vorteil gegenüber passiven Hüllen ist der Komfort. Eine einzige aktive Blocker-Karte schützt meist den gesamten Inhalt einer Geldbörse. Sie müssen nicht jede Karte einzeln verpacken. Das spart Platz und Zeit beim Bezahlen an der Kasse. Hochwertige Lösungen von Lion Shield bieten diesen modernen Schutz in einem schlanken Kreditkartenformat an.

Die Batteriefreiheit ist ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Nutzer müssen sich keine Sorgen um leere Akkus oder Ladevorgänge machen. Die Hardware ist wartungsfrei und über viele Jahre hinweg einsatzbereit. Achten Sie beim Kauf auf zertifizierte Produkte. Minderwertige Kopien erzeugen oft kein ausreichend starkes Störfeld, um moderne Hochleistungs-Scanner effektiv abzuwehren.

Vergleich der gängigen Schutzmethoden im Alltag

Der Markt bietet heute verschiedene technische Lösungen für den schutz vor unbemerktem bezahlen an. Jede Methode verfolgt einen eigenen Ansatz, um die Funkwellen der RFID- und NFC-Technologie zu kontrollieren. RFID steht für Radio-Frequency Identification und ermöglicht das kontaktlose Auslesen von Daten. NFC ist eine Unterform dieses Standards, die speziell für den Nahbereich beim Bezahlen entwickelt wurde. Wer seine Daten sichern möchte, muss zwischen passiven und aktiven Schutzsystemen wählen.

RFID-Schutzhüllen vs. Blocker-Karten

Schutzhüllen aus beschichtetem Papier oder Kunststoff stellen die einfachste Form der Absicherung dar. Sie kosten im Set oft weniger als 10 Euro. Der Platzbedarf im Portemonnaie steigt jedoch mit jeder geschützten Karte deutlich an. Wer fünf Karten einzeln verpackt, vergrößert die Dicke seiner Geldbörse um etwa 6 bis 8 Millimeter. Dies führt oft zu einer unschönen Optik und strapaziert die Nähte des Geldbeutels.

Der Komfort beim Bezahlvorgang ist bei Hüllen eingeschränkt. Sie müssen die Karte für jede Transaktion mühsam aus der Umhüllung ziehen. Eine Blocker-Karte bietet hier einen entscheidenden Vorteil. Sie ist so dünn wie eine normale Kreditkarte und schützt durch ein aktives Störsignal das gesamte Portemonnaie. Diese Technologie nutzt die Energie des angreifenden Lesegeräts, um ein Schutzfeld aufzubauen. Die Karte bleibt einfach dauerhaft im Geldbeutel stecken, was den Bezahlvorgang beschleunigt.

Portemonnaies mit integriertem RFID-Schutz

Viele Hersteller verbauen mittlerweile Metallgewebe oder spezielle Beschichtungen direkt im Innenfutter der Geldbörsen. Diese Schichten fungieren als Faradayscher Käfig und dämpfen die eingehenden Funkwellen. Die Auswahl an Designs ist bei diesen Modellen jedoch oft eingeschränkt. Zudem sind hochwertige RFID-Wallets mit Preisen zwischen 70 Euro und 150 Euro eine kostenintensive Investition.

Ein kritisches Sicherheitsrisiko stellt die Materialermüdung dar. Durch das tägliche Auf- und Zuklappen kann das empfindliche Schutzvlies im Inneren des Leders mit der Zeit reißen. Bereits kleine Beschädigungen am Futter können die Schutzwirkung massiv beeinträchtigen. Eine separate Blocker-Karte ist in diesem Punkt langlebiger. Sie ist keinen mechanischen Faltbelastungen ausgesetzt und behält ihre volle Funktion über viele Jahre bei.

Bewertung nach Nutzertypen und Kosten

Für Minimalisten ist die Blocker-Karte die effizienteste Wahl. Sie wiegt nur etwa 5 Gramm und passt in jedes Kartenfach. Vielreiser profitieren von der Kombination aus Sicherheit und Diskretion, da kein auffälliges Hantieren mit Schutzhüllen nötig ist. Gelegenheitsnutzer finden in Schutzhüllen eine solide Basislösung, müssen aber Einbußen beim Komfort hinnehmen.

  • Schutzhüllen: Geringe Kosten, hoher Platzbedarf, umständliche Handhabung.
  • Blocker-Karten: Mittlere Kosten, kein Platzverlust, maximaler Komfort durch aktiven schutz vor unbemerktem bezahlen.
  • RFID-Wallets: Hohe Kosten, integrierter Schutz, Risiko durch Materialverschleiß im Futter.

Die Investition in eine hochwertige Blocker-Karte von rund 20 Euro amortisiert sich bereits beim ersten verhinderten Datendiebstahl. Sie bietet eine zuverlässige Lösung, die ohne Batterien oder komplizierte Einrichtung funktioniert. Im Vergleich zum finanziellen Schaden und dem zeitlichen Aufwand einer Kartensperrung nach einem Betrugsfall ist dieser Betrag minimal.

Schutz vor unbemerktem bezahlen

Praktische Tipps für mehr Sicherheit bei Zahlungskarten

Ein effektiver Schutz vor unbemerktem bezahlen beginnt bei der täglichen Routine im Umgang mit Ihren Finanzen. Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge mindestens einmal pro Woche digital über Ihr Online-Banking. Achten Sie dabei gezielt auf unbekannte Kleinstbeträge zwischen 0,01 € und 5,00 €. Kriminelle testen die Gültigkeit gestohlener Daten oft mit minimalen Summen, bevor sie größere Beträge abbuchen.

Nutzen Sie moderne Sicherheitsfunktionen Ihrer Bank-App. Viele deutsche Institute wie die Sparkassen oder die Deutsche Bank bieten inzwischen "Card Control" an. Damit schalten Sie die NFC-Funktion für das kontaktlose Bezahlen bei Bedarf einfach aus. Aktivieren Sie zudem Push-Benachrichtigungen für jede Transaktion. So erhalten Sie sofort eine Meldung auf Ihr Smartphone, falls eine Zahlung ohne Ihr Wissen autorisiert wurde.

Die physische Platzierung der Karten im Portemonnaie spielt ebenfalls eine Rolle. Legen Sie mehrere Karten mit Funkchip direkt hintereinander. Dies kann zu einer sogenannten Signalüberlagerung führen, die das Auslesen erschwert. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein darauf. Ein dedizierter Schutz durch eine Störsender-Technologie bietet eine deutlich höhere Zuverlässigkeit im Alltag.

Den eigenen Schutz einfach überprüfen

Sie können die Sicherheit Ihrer Brieftasche mit einfachen Mitteln selbst testen. Laden Sie eine kostenlose NFC-Lese-App auf Ihr Smartphone herunter. Aktivieren Sie die NFC-Schnittstelle Ihres Handys und führen Sie es nah an Ihr geschlossenes Portemonnaie. Erkennt die App Ihre Kreditkartendaten, ist dies ein klares Zeichen für eine Sicherheitslücke.

Ein fehlgeschlagener Scan mit dem Smartphone bedeutet jedoch keine vollständige Entwarnung. Die Sendeleistung eines Handys ist deutlich schwächer als die von professionellen Lesegeräten, die Kriminelle verwenden könnten. Tests an Supermarktkassen sind ebenfalls wenig aussagekräftig. Diese Terminals sind für den Nahbereich optimiert und erfordern oft eine aktive Kommunikation mit dem Kassensystem, was die reale Gefahr eines Datendiebstahls im Vorbeigehen nicht simuliert.

Verhaltensempfehlungen im öffentlichen Raum

In Menschenmengen, wie in der Berliner U-Bahn oder auf dem Münchener Marienplatz, ist besondere Vorsicht geboten. Tragen Sie Ihr Portemonnaie in den vorderen Hosentaschen oder in gesicherten Innentaschen Ihrer Kleidung. Dies erschwert den physischen Zugriff und verringert die Chance für mobile Lesegeräte, nah genug an Ihre Karten zu gelangen.

Verzichten Sie auf provisorische Lösungen wie Alufolie. Diese reißt bei täglicher Nutzung schnell und verliert dadurch ihre abschirmende Wirkung vollständig. Zudem ist die Handhabung im Alltag unpraktisch und wenig ästhetisch. Setzen Sie stattdessen auf langlebige Lösungen, die speziell für den Schutz von Funkchips entwickelt wurden.

Falls Sie den Verdacht auf eine unberechtigte Abbuchung haben, handeln Sie sofort. Kontaktieren Sie Ihre Bank und lassen Sie die betroffene Karte sperren. In Deutschland erreichen Sie den zentralen Sperr-Notruf jederzeit unter der Rufnummer 116 116. Dokumentieren Sie den Vorfall und erstatten Sie bei Bedarf Anzeige bei der Polizei, um rechtlich abgesichert zu sein.

Um Ihr Portemonnaie dauerhaft abzusichern, sollten Sie auf professionelle Lösungen setzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie Ihren Geldbeutel jetzt schützen können.

Die Lion Shield® Blocker Karte als moderne Lösung

Die Lion Shield® Blocker Karte bietet einen technologisch fortschrittlichen Schutz vor unbemerktem Bezahlen. Sie wurde entwickelt, um digitale Angriffe auf Ihre persönlichen Daten effektiv zu erschweren. Mit einer Dicke von lediglich 0,9 Millimetern integriert sich die Karte nahtlos in jedes Standard-Kartenfach. Dieser Verzicht auf Masse macht sie zu einem unauffälligen, aber leistungsstarken Begleiter im Alltag.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Nachhaltigkeit des Produkts. Die Karte benötigt keine chemischen Batterien oder externen Stromquellen. Das schont die Umwelt und garantiert eine dauerhafte Einsatzbereitschaft. Sie müssen sich keine Gedanken über Ladezyklen oder leere Batterien machen, wenn Sie im öffentlichen Raum unterwegs sind.

Funktionsweise ohne Batterien

Die Sicherheitstechnologie basiert auf dem Prinzip der Induktion. Die Karte nutzt die Energie, die vom Lesegerät des Angreifers ausgeht. Sobald ein RFID- oder NFC-Scanner ein Signal im Frequenzbereich von 13,56 MHz aussendet, aktiviert das entstehende elektromagnetische Feld die Schutzschaltung der Blocker Karte. Diese Reaktion erfolgt innerhalb von Millisekunden und ohne zeitliche Verzögerung.

Man kann sich diese Funktionsweise wie die japanische Kampfkunst Aikidō vorstellen. Hierbei wird die Energie des Angriffs genutzt, um diesen geschickt umzulenken und ins Leere laufen zu lassen. Die Karte sendet ein Störsignal aus, das die Kommunikation zwischen Scanner und Ihren Bankkarten unterbricht. Diese Technik arbeitet auch unter extremen Bedingungen zuverlässig. Interne Tests bestätigen eine stabile Funktion in einem Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius.

Integration in bestehende Geldbörsen

Die Anwendung erfordert kein technisches Vorwissen. Sie platzieren die Blocker Karte einfach in der Mitte Ihres Portemonnaies. Ein einzelnes Exemplar erzeugt einen Schutzradius von etwa 2,5 Zentimetern zu jeder Seite. In einer herkömmlichen Brieftasche deckt dies meist alle umliegenden Zahlungskarten ab. So bleibt Ihr gewohntes Zubehör erhalten, während das Sicherheitsniveau deutlich steigt.

  • Platzsparend: Mit 0,9 mm so dünn wie eine gewöhnliche Kreditkarte.
  • Effizient: Ein Radius von bis zu 5 cm Gesamtschutzbereich für das gesamte Portemonnaie.
  • Wartungsfrei: Kein Aufladen und keine Batteriewechsel über die gesamte Lebensdauer erforderlich.
  • Stilbewusst: Verschiedene Design-Optionen passen sich Ihrem persönlichen Geschmack an.

Die Lion Shield® Blocker Karte stellt eine diskrete Barriere gegen unbefugte Datenzugriffe dar. Sie kann helfen, das Risiko für betrügerische Abbuchungen im Vorbeigehen signifikant zu reduzieren. Durch die Kombination aus innovativer Induktionstechnologie und langlebigen Materialien erhalten Sie eine Sicherheitslösung, die Ihre Privatsphäre schützt. Sollten Sie dennoch Unregelmäßigkeiten auf Ihrem Konto feststellen, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre Bank oder Ihren Kartenanbieter.

Ihre Karten sicher durch das Jahr 2026 führen

Die fortschreitende Digitalisierung im Jahr 2026 macht den schutz vor unbemerktem bezahlen zu einer unverzichtbaren Routine für jeden Karteninhaber. Kontaktloses Bezahlen bietet zwar hohen Komfort, eröffnet jedoch auch Angriffsflächen für das unbefugte Auslesen sensibler Daten. Wer seine Karten effektiv abschirmt, minimiert die Gefahr finanzieller Verluste durch mobile Lesegeräte im öffentlichen Raum erheblich.

Die Lion Shield® Blocker Karte stellt eine innovative Antwort auf diese modernen Herausforderungen dar. Sie basiert auf einer smarten Induktionstechnologie, die komplett ohne Batterien funktioniert und bei einem Scan-Angriff ein aktives Schutzfeld erzeugt. Durch ihr ultradünnes Design findet sie in jedem herkömmlichen Kartenfach problemlos Platz. Tausende zufriedene Kunden in Deutschland nutzen diese Technologie bereits, um ihre Privatsphäre im Alltag zu wahren.

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Handeln Sie vorausschauend und rüsten Sie Ihre Geldbörse für die Anforderungen der digitalen Welt auf. Ein gestärktes Sicherheitsgefühl bei jedem Einkauf ist die beste Grundlage für Ihre finanzielle Souveränität.

Häufig gestellte Fragen zum Schutz Ihrer Daten

Was ist der Unterschied zwischen RFID und NFC beim Bezahlen?

RFID dient als übergeordnete Basistechnologie für die Identifikation über Funkwellen auf verschiedene Distanzen. NFC ist ein spezieller Unterstandard von RFID, der gezielt für den Datenaustausch auf sehr kurze Entfernungen von maximal 4 Zentimetern entwickelt wurde. Während RFID in vielen Bereichen der Logistik genutzt wird, kommt NFC primär bei verschlüsselten und kontaktlosen Zahlungsvorgängen zum Einsatz.

Reicht eine einzige Blocker-Karte für mein ganzes Portemonnaie aus?

Eine einzelne Blocker-Karte bietet in herkömmlichen Geldbörsen einen ausreichenden Schutz für alle umliegenden Karten. Die Technologie erzeugt ein aktives Schutzfeld von etwa 2,5 bis 5 Zentimetern zu jeder Seite der Karte. Bei besonders großen Portemonnaies oder vielen Kartenfächern kann die Platzierung von zwei Karten an den Außenseiten den schutz vor unbemerktem bezahlen weiter optimieren.

Muss ich meine Karten zum Bezahlen aus der Nähe der Blocker-Karte nehmen?

Sie müssen die gewünschte Bankkarte aus dem Portemonnaie entnehmen oder einen Abstand von mindestens 10 Zentimetern zur Blocker-Karte einhalten, um zu bezahlen. Da die Schutzkarte das Funksignal auf der Frequenz von 13,56 MHz aktiv stört, blockiert sie jegliche Kommunikation mit dem Terminal. Für eine erfolgreiche Transaktion halten Sie die Karte einfach allein an das Lesegerät des Händlers.

Funktioniert der Schutz vor unbemerktem Bezahlen auch ohne Batterien?

Die Blocker-Karte funktioniert vollständig ohne Batterien oder externe Stromquellen, da sie die notwendige Energie per Induktion bezieht. Sobald ein Lesegerät ein Signal aussendet, nutzt die Karte dieses elektromagnetische Feld, um den internen Störsender zu aktivieren. Dieser intelligente Mechanismus stellt einen dauerhaften schutz vor unbemerktem bezahlen sicher, ohne dass Sie jemals einen Akku aufladen müssen.

Kann die Blocker-Karte meine Bankkarten beschädigen?

Die Blocker-Karte verursacht keinerlei Schäden an den Magnetstreifen oder den elektronischen Chips Ihrer Zahlungskarten. Die verbaute Elektronik reagiert ausschließlich auf eingehende Funksignale von Lesegeräten und sendet keine permanenten Wellen aus. Es findet keine physische oder magnetische Veränderung Ihrer Karten statt, sodass deren volle Funktionsfähigkeit für den gewollten Einsatz erhalten bleibt.

Wie erkenne ich, ob meine Karten überhaupt Funk-Chips besitzen?

Karten mit Funk-Chips sind durch ein Symbol gekennzeichnet, das aus vier gebogenen Funkwellen besteht und dem WLAN-Zeichen ähnelt. In Deutschland sind seit dem Jahr 2017 fast alle neu ausgestellten Giro- und Kreditkarten mit dieser NFC-Funktion ausgestattet. Sollte das Wellen-Symbol auf der Vorder- oder Rückseite Ihrer Karte fehlen, ist in der Regel kein Chip für kontaktlose Transaktionen verbaut.

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